Wirkmechanismen beim Abrichten keramisch gebundener Schleifscheiben


Wirkmechanismen beim Abrichten keramisch gebundener Schleifscheiben

48,80
Preis inkl. MwSt., inkl. Versand


RWTH Aachen, Dipl.-Ing. Barbara Sabine Linke, 166 Seiten

In der Prozesskette zur Herstellung vieler Bauteile nimmt die Fertigungstechnologie Schleifen eine besondere Rolle ein. Entweder steht die Schleifbearbeitung am Ende der Fertigungskette und das Bauteil hat bereits eine hohe Wertschöpfung erfahren oder Werkstückstoff und Bauteilgeometrie lassen keine andere Fertigungstechnologie als die Bearbeitung mit geometrisch unbestimmten Schneiden zu. Die Leistungsfähigkeit von Schleifprozessen wird maßgeblich durch eine anforderungsgerechte Einsatzvorbereitung der Schleifwerkzeuge bestimmt. Der Abrichtprozess erzeugt neben dem erforderlichen Schleifscheibenprofil eine geeignete Werkzeugmikrotopographie. Letztere beeinflusst die Bauteiloberflächenrauheit und -randzone über die Anzahl und Form der kinematischen Schneiden, das Porenvolumen und das Verschleißverhalten des Schleifbelags. Ziel des Abrichtprozesses ist es, unter Berücksichtigung des Schleifscheibenverschleißes einen möglichst stationären Schleifprozess einzustellen. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Stand der Erkenntnisse 3 Aufgabenstellung und Zielsetzung 4 Versuchsdurchführung 5 Beanspruchungskollektiv – Kinematische Modellierung des Abrichtprozesses 6 Gegenkörper – Generierung der Schleifscheibentopographie 7 Grundkörper – Abrichtwerkzeugverschleiß 8 Funktion des Tribosystems Abrichtprozess – Zusammenführung in ein Gesamtmodell 9 Zusammenfassung und Ausblick

Diese Kategorie durchsuchen: Zerspanungstechnik